Die Bücher

Verliebte Feinde

Wilfried Meichtry, 2007/2012

Das Buch «Verliebte Feinde» von Wilfried Meichtry ist seit seinem Erscheinen verdientermassen ein Schweizer Bestseller. Spannend geschrieben, wie ein guter Roman, liest sich die Beziehung von Iris und Peter von Roten als Abenteuer eines modernen Lebens. Ausgezeichnet mit dem Berner Buchpreis 2007.

Nagel & Kimche Verlag

Amours Ennemies

Wilfried Meichtry, übersetzt von Delphine Hagenbuch und Johan Rochel, 2014

Die französische Übersetzung des Schweizer Bestsellers «Verliebte Feinde». In Frankreich gibt es Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. In der Schweiz Iris und Peter von Roten. Das Buch stützt sich auf den Briefwechsel von Iris Meyer und Peter von Roten und ist bereits ein grosser Erfolg in der Deutschschweiz. Eindrücklich und unterhaltsam schildert der Autor das Schicksal dieser beiden aussergewöhnlichen Charaktere und reflektiert den Eintritt der Schweiz in die Moderne. «Amours ennemies» («Verliebte Feinde») erzählt die Geschichte eines aussergewöhnlichen Schweizer Paares. Peter, ein katholischer Intellektueller aus dem Wallis und Iris, protestantische Feministin vom Ufer des Zürichsees.

édition monographic


Eine Frau kommt zu früh

Yvonne-D. Köchli, 1992

Wer ist die Frau, über die 1958, nach dem Erscheinen ihres 564 Seiten starken Emanzipationswerks, die ganze Schweiz und besonders die Basler Fasnächtler Hohn und Spott ergossen? In "Eine Frau kommt zu früh" zeichnet Yvonne-Denise Köchli das Leben dieser ungewöhnlichen Schweizerin nach, die sich so vehemet für echte Gleichberechtigung der Geschlechter stark machte.

Edition Xanthippe

Frauen im Laufgitter

Iris von Roten, 1958

Das epochale Werk der Schweizerin Iris von Roten zur Situation der Frauen in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts deckt schonungslos die rechtliche und wirtschaftliche Unterordnung der Frau unter den Mann auf, vertritt eine radikal egalitäre Position und ist heute noch aktuell.

efef Verlag
FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS